Therapiekonzept
Ganzheitlich. Individuell. Ursachengerecht.
Unsere Arbeit verbindet die klassische Schulmedizin mit der Orthomolekularen und Mitochondrialen Medizin sowie humanidenten Hormonen. Ziel ist nicht die Symptomlinderung, sondern die Korrektur der zugrundeliegenden biochemischen Prozesse.
§1 · Praxiskonzept
Ganzheitlich. Ursachengerecht. Individuell.
Unsere Praxis behandelt Patient:innen immer ganzheitlich und integriert die klassische Schulmedizin mit der Orthomolekularen und der Mitochondrialen Medizin sowie verwendet auch humanidente Hormone inklusive Schilddrüsenhormone.
Wir versuchen immer die Ursache Ihrer Beschwerden zu erforschen und Sie ursachengerecht zu behandeln. Eine nur symptomorientierte Therapie lehnen wir kategorisch ab. Durch die von uns empfohlenen Massnahmen werden Sie in den Heilungsprozess miteinbezogen und auch in der Lage sein, Ihre Heilungskraft selber zu mobilisieren, um dadurch zu Ihrer Heilung oder zur Verbesserung Ihres Zustandes selber einen Beitrag zu leisten.
§2 · Orthomolekulare Medizin
47 Vitalstoffe als Schlüssel zur Gesundheit.
Das Therapieprinzip der Orthomolekularen Medizin (OM) beruht auf der Erkenntnis, dass der menschliche Körper für ein gesundes, reibungsloses Funktionieren aller Organe 47 Vitalstoffe benötigt.
Gemeint sind darunter 33 Mikronährstoffe — 13 Vitamine, 6 Mineralien und 14 Spurenelemente. Dazu kommen essentielle Fettsäuren (Omega 3 und Omega 6) und 8 essentielle Aminosäuren für den Aufbau aller möglichen Eiweissstrukturen. Am wichtigsten aber brauchen wir die humanidentischen Hormone aller hormonproduzierenden Organe als Dirigenten unserer Organfunktionen.
Die 47 Vitalstoffe
Woraus sich der Vitalstoff-Katalog zusammensetzt.
§3 · Linus Pauling
Der Gründer der OM, der amerikanische Biochemiker und zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling, definierte das Wirkprinzip wie folgt:
Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.»— Linus Pauling, zweifacher Nobelpreisträger
Der Begriff «orthomolekular» hat seinen Ursprung in orthos (griech.) = richtig, gut und molekular, Molekül (lat.) = Baustein von Substanzen.
§4 · Schlüssel zur Gesundheit
Warum die Nahrung allein nicht mehr genügt.
Die Orthomolekulare Medizin nutzt ausschliesslich Substanzen, die sowohl in der Nahrung als auch in unserem Körper ganz natürlich vorkommen.
Ausgangspunkt ist die These, dass es einem heutzutage kaum noch möglich ist, sich über ausgewogene Ernährung ausreichend mit Vitalstoffen zu versorgen, weil die Lebensmittel aufgrund von unnatürlicher Züchtung, Transport, Lagerung und Zubereitung nur noch einen Bruchteil der ursprünglich vorhandenen Vitalstoffe enthalten. Dies führt zu chronischen Mangelzuständen bei einem erheblichen Teil der Bevölkerung, die für die überwiegende Mehrheit der chronischen Erkrankungen alleine oder mit verantwortlich sind. Daher ist gemäss der orthomolekularen Denkweise eine Zuführung dieser Vitalstoffe über Nahrungsergänzungsmittel (= Therapie) notwendig.
Im Vergleich zu den von der WHO empfohlenen Tagesdosen für Vitamine und Mineralstoffe werden die meisten Vitalstoffe in der orthomolekularen Medizin gezielt in höheren Dosierungen eingesetzt, um therapeutische Effekte zu erzielen und gestörte biochemische Prozesse im Körper zu regulieren. Die Gabe von Spurenelementen und Vitaminen erfolgt in unserer Praxis nach der Analyse Ihrer persönlichen Bedürfnisse. Die Behandlung erfolgt entweder in Form von Tabletten, Kapseln, Pulvern, Cremen, Flüssigkeiten usw. Bei besonderen Mangelzuständen werden häufig auch Infusionen verabreicht.
§5 · Einsatzbereiche
Wo Orthomolekulare Medizin wirkt.
- Prävention (= Vorbeugung) verschiedener Erkrankungen
- Gastrointestinale Erkrankungen — chronische Obstipation, gastroösophageale Refluxkrankheit, Verdauungsstörungen, Blähungen
- Therapie aller möglichen chronischen Erkrankungen
- Erschöpfungszustände (z. B. «Burnout»)
- Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Müdigkeitssyndrom (ME/CFS)
- Long-Covid-Syndrom (LCS)
- Fibromyalgie
- Multiple Chemikalien-Sensitivität (MCS)
- Pyrrolurie (HPU/KPU)
- (Hals-)Wirbelsäulen-(HWS-)Trauma / Schleudertrauma
- Chronisches Schmerzsyndrom
- Mitochondriale Störung
- ADHS / ADS / Autismus
- Schlafstörungen
- Altersdemenz und Alzheimer-Demenz
- Angststörungen, Depression und Panikattacken
- Multiple Sklerose
- Rheumatische Arthritis
- Menopause
- Postmenopausale Beschwerden / Erkrankungen
- Myome
- Fibrozystische Mastopathie
- Endometriose
- Prämenstruelles Syndrom
- Osteoporose
- Krebs
Nächster Schritt
Vereinbaren Sie eine Erstkonsultation.
Die therapeutische Dosis lässt sich ausschliesslich anhand einer umfangreichen Laboranalyse bestimmen.